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<pre>Die „Fohlen“ befinden sich aktuell in einer Mini-Krise. Seit drei Spielen ist den Gladbachern kein Sieg mehr gelungen.  <p> Damit war die Partie endgültig gelaufen, Frankfurt holte die Punkte sieben, acht und neun und schaffte den Sprung unter die Top-4.  <p>  Gerade diese Partie scheint sich nämlich geradezu für eine Torwette anzubieten. Das aber nicht nur wegen Düsseldorfs 1:7-Blamage. <p> Die „1899er“ starteten stark ins Spiel und erzielten bereits früh die Führung. <p>  Damit haben sich die strukturschwachen Lilien in den vergangenen Wochen genau dorthin manövriert, wo sie vor Saisonbeginn ohnehin jeder erwartet hat: mitten hinein in den Abstiegskampf.  </pre>


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<pre>Dabei kann freilich eingewendet werden, dass Seferovic seiner Mannschaft bereits vor dem Platzverweis keine echte Hilfe war. Dass der Stürmer über 78 Minuten als ein Totalausfall in die Wertung, trug maßgeblich zur unnötigen Niederlage gegen ebenso schwache Berliner bei.  <p> Somit bleibt lediglich der rekonvaleszente Gojko Kacar als einzige (voraussichtliche) Verstärkung für das Bayern-Spiel zu nennen.  <p>  „Gegen Frankfurt müssen wir wieder zu 100 Prozent alles reinwerfen. Das ist unser Halbfinale.“ <p> Dabei hatte auch der jüngste Kick gegen Hoffenheim abermals verdeutlicht, dass das im Herbst so erfolgreich praktizierte Erfolgsrezept zwischenzeitlich von der Konkurrenz entschlüsselt worden ist, die sich mittlerweile nur noch selten vom schnellen Umschaltspiel der Fuggerstädter überrumpeln lässt. <p>  Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter.  </pre> 


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<pre> „Wir haben uns mehr erhofft und sind enttäuscht„, sagte Guido Burgstaller, der seine Mannschaft nach 37 Minuten mit 1:0 in Führung schoss. „Ich hätte lieber kein Tor erzielt, dafür aber gewonnen“, so der Ã–sterreicher auf der Schalke-Homepage weiter.  <p> Angesichts der entgegengesetzt verlaufenden Leistungskurven kann es keine zwei Meinungen geben, dass für die Hessen am Freitag nur ein voller Dreier echten Wert besitzt. Dieser Favoritenstellung sollte selbst der in Bremen eingeläutete Wandel keinen nennenswerten Abbruch tun.  <p>  Ganz im Gegenteil. Nach den letzten 3 erfolglosen Spielen, in denen sie nicht mal ein Tor erzielen konnten, stehen die Gladbacher gewaltig unter Druck. Im Falle einer Niederlage könnten die Borussen in der Tabelle einen weiteren Platz verlieren und ihnen die Konkurrenz gefährlich nahe kommen. <p>  Das wäre am kommenden Spieltag beim FC Augsburg möglich — und auch notwendig. Werder liegt nach den Saison-Niederlagen neun und zehn nur noch einen Punkt vom Relegationsplatz entfernt. In Summe ist Werder aufgrund der beiden Punkteteilungen vor der Weihnachtspause schon wieder vier Spiele sieglos. <p>  Immerhin sind die Gastgeber nicht gerade bekannt dafür, hoffnungslos unterlegene Gegner vor dem eigenen Publikum zu schonen, zumal die Hollerbach-Elf den Bayern nach der seltenen Nullnummer gegen die Hertha dieses Mal nach aller Voraussicht sogar ganz besonders gelegen kommt.  </pre>


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<pre> Im verständlichen Überschwang wäre den Frankfurtern kurz darauf sogar fast noch ein dritter Streich geglückt — bevor die Schlussphase der von taktischen Zwängen gänzlich befreiten zweiten Halbzeit dann wieder unmissverständlich an die Borussia ging.  <p> Die Mannschaft trat in Hamburg trotz spielerischer Defizite dominant auf und hatte in allen statistischen Kategorien klare Vorteile (Ballbesitz, Zweikämpfe, Flanken und Eckbälle) — außer eben in der wichtigsten Rubrik: Den Toren.   <p> Wahrscheinlich wird es aber auch den allerfeinsten Anzug brauchen, um die sich bis dato nur vage abzeichnende Stabilisierung in einem Topspiel bestätigen zu können — zuletzt hatten die Leipziger schließlich schon bei Borussia Dortmund ungeahnte Abwehrschwächen aufgedeckt. <p>  Video: Trotz enger Spielansetzung konnte sich Freiburg über zwei Siege freuen: ein 4:3 in Köln am Sonntag und ein 1:0 gegen Gladbach am Dienstag. Nils Petersen im Interview.  <p> Quoten Stand vom 25.01.2018, 10:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Dank einer sich sichtlich straffenden Abwehr reichten vier Torerfolge völlig aus, um in den jüngsten drei Ligaspielen zwei Siege und ein Unentschieden einzufahren.  <p> – Nach dem 3:1 in Köln muss Jupp Heynckes seinen Top-Torjäger Lewandowski daran erinnern, wie der Hase an der Isar zu laufen pflegt.  <p>  Es erscheint einigermaßen rätselhaft, warum sich in der zu Ende gehenden Halbserie ausgerechnet die Heimspiele zum stetigen Bremsklotz entwickelten: Noch im Vorjahr hatte den Frankfurtern schließlich eine heftige Auswärtsschwäche das Leben unnötig schwer gemacht. <p>  Angesichts solch erfreulicher Vorzeichen muss man geradezu der Versuchung erliegen, das jüngste 1:1 in Mainz in der Kategorie „Enttäuschung“ zu verbuchen: Bei einem der größten Angstgegner hatte die Eintracht schließlich selten aussichtsreicher an ihrem ersten Erfolg geschnuppert.  <p> Insbesondere Trainer Heiko Herrlich trauerte den Chancen der ersten Halbzeit nach: „Wir hätten in dieser Phase zwei oder drei Tore machen können oder sogar müssen“, so der 47-Jährige bei der Pressekonferenz.  </pre>


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